Gerade in Großstädten verzichten immer mehr Menschen auf ein eigenes Auto und greifen stattdessen bei Bedarf auf einen gemieteten Wagen zurück. Dabei muss es nicht immer das Einheitsschwarz herkömmlicher Autovermietungen sein. Auf der privaten Carsharing-Plattform tamyca (www.tamyca.de) finden sich allerhand skurrile Fahrzeuge und Liebhaberstücke, die sich mit viel Persönlichkeit den individuellen Bedürfnissen der Mieter anpassen. Die Autospezialisten der größten privaten Carsharing-Plattform haben sich deshalb in den Garagen ihrer Vermieter umgesehen und präsentieren die 10 außergewöhnlichsten Mietfahrzeuge.
1. Ökologisch, praktisch, gut: Das Elektro-Dreirad
Für neugierig gereckte Hälse und offenstehende Münder sorgt das wendige Elektro-Dreirad, das vom Besitzer liebevoll “Fröschle“ getauft wurde. In quietschgrün zischt der umweltfreundliche Flitzer mit immerhin 90km/h über deutsche Straßen. Mit 24 Euro für einen halben Tag ist der Zweisitzer dabei nicht nur ein Öko- sondern auch ein echtes Preiswunder (http://bit.ly/Hfz7hi).
2. Nichts zu kompensieren: Mini-Cabrio und Elektro-Ferrari
Besonders Männer, die nichts zu kompensieren haben, können dies auch durch ein entsprechendes Gefährt zum Ausdruck bringen. An Stelle von Protzer-Karre und Aufreißer-Wagen treten so kompaktere und interessantere Wagen wie das Mini-Cabrio von Fiat (http://bit.ly/HdrYfT) oder der original Ferrari Elektro-Flitzer (http://bit.ly/HZ89sD). Wer in diesen Wagen vorfährt, hat bei Frau schon gewonnen.
3. Summer of 69: Old-School-Flair auf vier Rädern
Das waren noch Zeiten, als Liebe frei und Mercedes Scheinwerfer noch oval waren. Wer das Old-School-Flair zurückholen möchte, setzt sich am besten hinters Steuer des himmelblauen Mercedes Benz 220 (http://bit.ly/HUOk5a) und vergisst für ein paar Stunden die Welt. Ebenfalls blau und dazu noch oben offen präsentiert sich auch der Audi A2 (http://bit.ly/HdWcUO) und lässt Nostalgiker-Herzen höher schlagen.
4. Punkstyle im abgegriffenen Golf
Egal ob mit der Indie-Band zum Proberaum oder am 1. Mai durch Kreuzberg, der kultige Golf 2 mit dem passenden Titel “Ratte“ versprüht überall die nötige Punk-Atmosphäre. Mit stylischen weiß-roten Radkappen und voller Aufkleber-Montur ist der Kleine immer ein echter Hingucker (http://bit.ly/HdMdxD).
5. San Francisco voraus: Mit dem Hippie-Bulli durch Deutschland
Er ist das vierrädrige Symbol der 68er-Bewegung: Der VW Bulli. Wer ein wenig in Nostalgie schwelgen oder einfach einen kultigen Road-Trip durch Deutschland machen will, der findet mit dem Original-Camping-Bulli genau den richtigen Begleiter. Für kurze Spritztouren oder längere Reisen kann der Wagen direkt beim Besitzer gemietet werden (http://bit.ly/HdVM0M).
6. Von Porsche bis Jaguar – Schnelle Flitzer nach Bedarf
Wenn es mal schnell gehen muss oder einfach der klassische Auftritt gefragt ist, braucht es einen klassischen Wagen wie den Jaguar X300 (http://bit.ly/HkJSke) oder den Porsche 911 (http://bit.ly/HURjdQ). Doch woher nimmt der Freizeitfahrer ein so edles Gefährt, ohne sich dabei finanziell zu stark zu belasten? Auf der privaten Carsharing-Plattform findet man die Raritäten und lernt bei der Schlüsselübergabe direkt die stolzen Besitzer kennen.
7. Offroad-Feeling im Mercedes-Jeep
Auch wer nicht in Richtung Gebirge unterwegs ist, kann sich im schicken Oberklasse-Cabrio-Jeep von Mercedes im Handumdrehen wie der König der Straße fühlen. Den vierradgetriebenen Offroad-Helden können Outdoor-Freunde mit wenigen Klicks direkt vom Besitzer mieten (http://bit.ly/H2Exg3).
8. Auf der Route 66 nach Dresden: Echte Muscle Cars
Der Motor schnurrt, die Ledersitze quietschen, voraus liegen endlose Weiten. Dieses Gefühl vermitteln nur echte Muscle Cars wie der Original Ford-Mustang (http://bit.ly/Hk8Sbk) oder das Chevrolet Cabrio Corvair (http://bit.ly/HdsxpM). Wer das amerikanische Flair auf deutschen Straßen versprühen will, holt die Route 66 ganz einfach per Mietvertrag ins Heimatland.
9. Zurück in die goldenen 20er: Der Ford Modell A
Die 1920er Jahre sind das Jahrzehnt der rauschenden Feste und Parties. Auch heute noch versprüht der Original-Ford Modell A den ganz besonderen Charme dieser Ära und ist die Kutsche der Wahl, wenn es um klassische Hochzeiten oder Jubiläen geht (http://bit.ly/HfA9tH).
10. Auch ohne Herby ein toller Käfer: Der Klassiker von VW
Runde Scheinwerfer, kurvige Radkästen und ein Lächeln im Gesicht: Der VW Käfer. Mit 21,5 Millionen produzierten Exemplaren war der Kleine bis Juni 2002 das meistverkaufte Auto der Welt. Den klassischen Weltenbummler können Liebhaber auch heute noch mit wenigen Klicks für eine Spritztour mieten (http://bit.ly/H88sT9).
“Egal ob klassisch oder modern, Elektro oder Benziner, quietschgrün oder pink – auf tamyca finden Mieter Autos für jede Gelegenheit. Da die Wagen direkt von den Besitzern eingestellt werden, sind die Fahrzeuge nicht nur zuverlässig gepflegt wie in klassischen Autovermietungen, sondern bringen auch eine ganze eigene Persönlichkeit mit“, so Michael Minis, Gründer und Geschäftsführer von tamyca.
Über tamyca.de: tamyca (www.tamyca.de) ist Deutschlands größte private Carsharing-Plattform, die eine kostengünstige Alternative zu kommerziellen Anbietern und herkömmlichen Autovermietungen bietet. Privatpersonen können ihr Fahrzeug über die Plattform einfach und sicher anderen potenziellen Nutzern vermieten. Die Zahlung regelt tamyca im Vorfeld transparent und sicher. Eine bei der Vermietung automatisch eingerechnete Haftpflicht-, Vollkasko-, und Unterschlagungsversicherung sowie ein Schutzbrief der Württembergischen Versicherung garantieren optimalen Schutz für Mieter und Vermieter. Da Tamyca-Nutzer anstelle eines Fuhrparks auf ungenutzte Ressourcen zurückgreifen, trägt tamyca dazu bei, das das Autofahren insgesamt nachhaltiger zu machen. Zusätzlich können interessierte Nutzer am “Plant-a-Tree“-Programm teilnehmen, wobei in Kooperation mit dem Prima-Klima e.V. mit 0,3 Cent pro gefahrenem Kilometer die Renaturierung der afrikanischen Buschvegetation unterstützt wird.
Die tamyca GmbH wurde 2010 durch die Aachener Studenten Michael Minis, Andreas Krüger, Justus Lauten und Markus Harmsen gegründet und ist in 650 Städten Deutschlands mit rund 2.500 Autos vertreten.





1. Ökologisch, praktisch, gut: Das Elektro-Dreirad
2. Nichts zu kompensieren: Mini-Cabrio und Elektro-Ferrari
3. Summer of 69: Old-School-Flair auf vier Rädern
5. San Francisco voraus: Mit dem Hippie-Bulli durch Deutschland
6. Von Porsche bis Jaguar – Schnelle Flitzer nach Bedarf
7. Offroad-Feeling im Mercedes-Jeep
8. Auf der Route 66 nach Dresden: Echte Muscle Cars
9. Zurück in die goldenen 20er: Der Ford Modell A
10. Auch ohne Herby ein toller Käfer: Der Klassiker von VW




